Der HERR ist mein Licht und mein Heil. Vor wem sollte ich mich fürchten? (Ps 27,1)

Liebe Studierende und Hochschulangehörige der Dortmunder Hochschulen,

ein neues Semester unter eingeschränkten Bedingungen liegt vor uns und die Welt scheint in Katastrophen zu versinken. Dazu kommen unsere ganz persönlichen und alltäglichen Themen und Probleme. Genug, wovor wir uns fürchten könnten, oder? Und dann dieser Psalm, der uns als Antwort auf all das sagt: Wenn ich IHM folge und mit IHM lebe, gibt es letztlich nichts, wovor ich mich wirklich fürchten müsste.

Aber wie kann der HERR zum Licht in unserem Leben werden?

Vielleicht, indem wir…

…auf unsere (innere) Freiheit und die Freiheit der Anderen achten.

…uns anrühren lassen und Sorge tragen - für uns selbst und andere.

…in den entscheidenden Momenten innehalten und auf das hören, was wirklich wesentlich ist.

…sowohl für Gerechtigkeit als auch für Barmherzigkeit in unserem Leben Platz haben.

Sprich: Indem wir auf SEIN Wort und SEINE Botschaft hören und versuchen, danach zu leben.

Dann hat die Angst nicht das letzte Wort.

Das ist gar nicht so einfach, das Alles im studentischen Alltag im Blick zu behalten, wenn die  Aufregung zum Studienbeginn Dich überkommt, wenn Prüfungsstress und Leistungsdruck zunehmen oder wenn Kontakte und äußeren Freiheiten fehlen? Und da kommt die KHG ins Spiel. Denn wir setzten gegen diesen Grauschleier lichte Momente und Erfahrungen durch Gemeinschaft, Begegnung, Unterstützung, Freude und Feiern, Beratung, wissenschaftlichen Diskurs und nicht zuletzt durch spirituelle Angebote…und dass alles zu studierendenfreundlichen Zeiten.

Erleben kannst du das

… zur Semestereröffnung am Freitag, den 15. Oktober ab 16:00 Uhr

…beim Mittwochsmeeting am 20. Oktober ab 18:30 Uhr

…beim Ökumenischer Hochschulgottesdienst am 21. Oktober um 18:00 Uhr

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